Luise Mommsen (re.) als Lieschen und Sofia Schulz-Euler (li.) als Frau Rat Goethe in einer Aufführung des Lustspiels „Alte Hausmittel“ von Elisabeth Mentzel anlässlich des vom Allgemeinen Deutschen Frauenverein veranstalteten Frauentags 1895 in Ffm.
Fotografie von Adolf Schwalbach (1895).
Bildquelle: Institut für Stadtgeschichte, Ffm. (Sign. S1/1, Nr. 216).
© entfällt. Diese Abbildung ist gemeinfrei.
Mommsen, Luise (auch: Louise) Johanna Amalie. Malerin.
* 19.5.1859 Oldenburg, † 25.10.1940 Ffm.
Aus einer Gelehrtenfamilie. Sechstes Kind des Altphilologen, Lehrers und Gymnasialdirektors Carl Johannes Tycho M. (1819-1900) und dessen Ehefrau Franziska Emilie Caroline M., geb. de Boor (1824-1902), einer Advokatentochter aus Hamburg. Sieben Geschwister: Johanna Sophia Elisabeth M. (1850-1935); Jens Carl Friedrich M. (1852-1922), Arzt in Ffm.; Agnes Auguste Caroline M. (1854-1920), Lehrerin an der Merianschule; Hermann Adolf Ludwig August M. (1855-1935), Prokurist bei der Mitteldeutschen Kreditbank in Ffm.; Emma Kat(h)inka M. (später verh. de Boor, 1857-1943); Alwine Rosa Marie M. (1861-1879); Wilhelm Julius Heinrich M. (1863-?). Onkel: Theodor M. (1817-1903), Historiker. Neffe: Helmut (eigentl.: Hellmuth) M. (1896-1983), Kinderarzt.
M. kam mit ihren Eltern und Geschwistern 1864 nach Ffm., wo ihr Vater Tycho M. die Direktorenstelle am Ffter Gymnasium antrat. Im Gebäude des Gymnasiums, das sich damals im Arnsburger Hof in der Predigerstraße 3 befand, wohnte bis 1871 auch die Familie M. mit den acht Kindern, einer als Pflegekind angenommenen gleichaltrigen Cousine von M. und zahlenden Pensionären (von auswärts kommenden Schülern des Gymnasiums). In ihren Erinnerungen schildert M. die hochwassergefährdete, „licht- und sonnenlose Wohnung im Gewinkel der Altstadt“, die direkt neben der Bauerschen Schriftgießerei lag, als ein „Kinderparadies“, in dem sich herrlich spielen ließ. [Luise Mommsen: Aus meinem Elternhause. In: Die Gemeinde 19 (1920), Nr. 34, 21.8.1920, S. 252.] M. besuchte wohl zunächst eine Volksschule, denn von ihren Mitschülerinnen musste sie als Tochter eines „Hergeloffene[n]“, der sich zudem nach der Annexion der Stadt 1866 offen zu Preußen bekannte, sich viele Anfeindungen gefallen lassen, zumal sie die Ffter Mundart nicht beherrschte. Den Großteil ihrer Bildung erwarb M. jedoch im Familienkreis. Ihre älteren Brüder besuchten das Gymnasium, und der viel beschäftigte Vater nahm sich stets die Zeit, allen seinen Kindern durch belehrende Gespräche auf Spaziergängen und die Erfindung anspruchsvoller Lernspiele Wissen zu vermitteln. Auch die Mutter war gebildet. Sie arbeitete sich in das Altenglische ein, um ihren Mann bei seinen Shakespeare-Studien zu unterstützen, und spielte sehr gut Klavier. M. nennt sie eine „Heldin“, die bei der „unpraktischen Weltabgewandtheit des Vaters die ganze Last des Lebens auf ihren zarten Schultern trug“. [Luise Mommsen: Aus meinem Elternhause. In: Die Gemeinde 19 (1920), Nr. 36, 4.9.1920, S. 269.] Zudem mussten M. und ihre Schwestern schon als Kinder den Vater beim Schriftverkehr mit den Schulbehörden unterstützen. M. beschreibt ihre Kindheit insgesamt als behütet, wenn auch ökonomisch eingeschränkt.
Eine künstlerische Ausbildung anzustreben, war für M. naheliegend. Der Vater besaß ebenfalls Zeichentalent, und zum Freundeskreis der Familie gehörten Künstler wie der Bildhauer Eduard Schmidt von der Launitz. Als die Hanauer Zeichenakademie ab 1883 Frauen zur Ausbildung zuließ, gehörte M. zu den ersten Schülerinnen. Sie studierte zunächst unter dem Akademiedirektor Friedrich Carl Hausmann (bis 1885) und ließ sich zudem in der privaten Malschule von Georg Cornicelius (1825-1898) im Fach Ölmalerei fortbilden. Danach besuchte M. die Kunstgewerbeschule (1885/86) und die Königliche Kunstschule (1886/87) in Berlin. Dort verlobte sie sich im Alter von 28 Jahren mit einem Engländer, der jedoch die Bindung wieder löste und in seine Heimat zurückging. In der Folge geriet sie in eine längere seelische Krise, während der sie zeitweise in England lebte und arbeitsunfähig war. Um 1889 kehrte M. nach Ffm. zurück und setzte ihre Ausbildung bei Anton Burger in Kronberg fort. Anschließend ging sie an die Kunstakademie Antwerpen, wo sie bei dem Stilllebenmaler Eugène Joors (1850-1910) studierte.
1893 erhielt M. eine Anstellung als Leiterin der Zeichen- und Malklasse an der (später, zum Jahresbeginn 1922, verstadtlichten) Fortbildungs- und Gewerbeschule des Frauenbildungsvereins, an der sie 26 Jahre lang unterrichtete. Zudem war sie zeitweise als Lehrerin an einer privaten Realschule tätig und erteilte Privatunterricht im eigenen Atelier. Im Adressbuch war sie von 1904 bis 1919 mit ihrem Atelier als „Kunstmalerin und gepr. Zeichenlehrerin“ in der Finkenhofstraße 23 im westlichen Nordend verzeichnet. 1917 verbrachte M. wegen einer Depression mehrere Monate in einer Klinik in Kiel. Nach der Pensionierung 1919 und dem Tod der Schwester Agnes M. (mit der sie zumindest zeitweise zusammen in der Leerbachstraße 9 gewohnt hatte) 1920 zog M. in das Nellinistift in der Cronstettenstraße 53-61 (ab Adr. 1920), ein von Rose Livingston 1913 gegründetes Altersheim für unverheiratete Damen gebildeter Stände auf dem Gelände der Diakonissenanstalt. 1925 beantragte die Vorsitzende des Frauenbildungsvereins, Emilie Goldschmidt-Bacher (1857-1942), beim Bürgermeister und danach bei der städtischen Berufsschuldeputation eine Erhöhung der Rentenbezüge von M. (und anderen Kolleginnen). Der Eingabe wurde nicht stattgegeben. Später erhielt M. für die Unterbringung im vergleichsweise teuren Nellinistift Zuwendungen aus der Sondershausen-von-Gläsernthal’schen Stiftung. Im Frühjahr 1933 wurde M. aufgrund einer erneuten seelischen Krise in die Städtische und Universitätsklinik für Gemüts- und Nervenkranke eingewiesen, was ihr Neffe Helmut M. veranlasste. Dort wurde eine „periodische Melancholie mit hypochondrischen und Zwangszügen“ bei familiärer Vorbelastung diagnostiziert. (Auch der Vater, der Onkel Theodor M. und einzelne Geschwister litten an Depressionen.) Nach vier Wochen wurde M. aus der Klinik entlassen.
Ungeachtet der vorübergehenden seelischen Krisen war M. eine aktive und humorvolle Person, die Freundschaften pflegte, viele Reisen unternahm und sich in das städtische Leben einbrachte. Anlässlich des vom Allgemeinen Deutschen Frauenverein veranstalteten Frauentags in Ffm. 1895 wirkte M. in der Rolle des Lieschens, des Dienstmädchens der Frau Rat Goethe, in einer Aufführung des Lustspiels „Alte Hausmittel“ von Elisabeth Mentzel mit. Auch als Malerin war M. in der Stadt präsent. Sie beteiligte sich an den Verkaufsausstellungen des Ffter Kunstvereins, den Jahresausstellungen der Ffter Künstler und Künstlerinnen, und ihre Bilder, hauptsächlich Stillleben und Porträts, wurden in der Kunsthandlung Schneider am Roßmarkt angeboten. Während des Ersten Weltkriegs nahm sie an Ausstellungen der Künstlerwohlfahrt teil.
Werke von M. dürften sich vorwiegend in Privatbesitz befinden und werden gelegentlich auf dem Kunstmarkt angeboten.
M. kam mit ihren Eltern und Geschwistern 1864 nach Ffm., wo ihr Vater Tycho M. die Direktorenstelle am Ffter Gymnasium antrat. Im Gebäude des Gymnasiums, das sich damals im Arnsburger Hof in der Predigerstraße 3 befand, wohnte bis 1871 auch die Familie M. mit den acht Kindern, einer als Pflegekind angenommenen gleichaltrigen Cousine von M. und zahlenden Pensionären (von auswärts kommenden Schülern des Gymnasiums). In ihren Erinnerungen schildert M. die hochwassergefährdete, „licht- und sonnenlose Wohnung im Gewinkel der Altstadt“, die direkt neben der Bauerschen Schriftgießerei lag, als ein „Kinderparadies“, in dem sich herrlich spielen ließ. [Luise Mommsen: Aus meinem Elternhause. In: Die Gemeinde 19 (1920), Nr. 34, 21.8.1920, S. 252.] M. besuchte wohl zunächst eine Volksschule, denn von ihren Mitschülerinnen musste sie als Tochter eines „Hergeloffene[n]“, der sich zudem nach der Annexion der Stadt 1866 offen zu Preußen bekannte, sich viele Anfeindungen gefallen lassen, zumal sie die Ffter Mundart nicht beherrschte. Den Großteil ihrer Bildung erwarb M. jedoch im Familienkreis. Ihre älteren Brüder besuchten das Gymnasium, und der viel beschäftigte Vater nahm sich stets die Zeit, allen seinen Kindern durch belehrende Gespräche auf Spaziergängen und die Erfindung anspruchsvoller Lernspiele Wissen zu vermitteln. Auch die Mutter war gebildet. Sie arbeitete sich in das Altenglische ein, um ihren Mann bei seinen Shakespeare-Studien zu unterstützen, und spielte sehr gut Klavier. M. nennt sie eine „Heldin“, die bei der „unpraktischen Weltabgewandtheit des Vaters die ganze Last des Lebens auf ihren zarten Schultern trug“. [Luise Mommsen: Aus meinem Elternhause. In: Die Gemeinde 19 (1920), Nr. 36, 4.9.1920, S. 269.] Zudem mussten M. und ihre Schwestern schon als Kinder den Vater beim Schriftverkehr mit den Schulbehörden unterstützen. M. beschreibt ihre Kindheit insgesamt als behütet, wenn auch ökonomisch eingeschränkt.
Eine künstlerische Ausbildung anzustreben, war für M. naheliegend. Der Vater besaß ebenfalls Zeichentalent, und zum Freundeskreis der Familie gehörten Künstler wie der Bildhauer Eduard Schmidt von der Launitz. Als die Hanauer Zeichenakademie ab 1883 Frauen zur Ausbildung zuließ, gehörte M. zu den ersten Schülerinnen. Sie studierte zunächst unter dem Akademiedirektor Friedrich Carl Hausmann (bis 1885) und ließ sich zudem in der privaten Malschule von Georg Cornicelius (1825-1898) im Fach Ölmalerei fortbilden. Danach besuchte M. die Kunstgewerbeschule (1885/86) und die Königliche Kunstschule (1886/87) in Berlin. Dort verlobte sie sich im Alter von 28 Jahren mit einem Engländer, der jedoch die Bindung wieder löste und in seine Heimat zurückging. In der Folge geriet sie in eine längere seelische Krise, während der sie zeitweise in England lebte und arbeitsunfähig war. Um 1889 kehrte M. nach Ffm. zurück und setzte ihre Ausbildung bei Anton Burger in Kronberg fort. Anschließend ging sie an die Kunstakademie Antwerpen, wo sie bei dem Stilllebenmaler Eugène Joors (1850-1910) studierte.
1893 erhielt M. eine Anstellung als Leiterin der Zeichen- und Malklasse an der (später, zum Jahresbeginn 1922, verstadtlichten) Fortbildungs- und Gewerbeschule des Frauenbildungsvereins, an der sie 26 Jahre lang unterrichtete. Zudem war sie zeitweise als Lehrerin an einer privaten Realschule tätig und erteilte Privatunterricht im eigenen Atelier. Im Adressbuch war sie von 1904 bis 1919 mit ihrem Atelier als „Kunstmalerin und gepr. Zeichenlehrerin“ in der Finkenhofstraße 23 im westlichen Nordend verzeichnet. 1917 verbrachte M. wegen einer Depression mehrere Monate in einer Klinik in Kiel. Nach der Pensionierung 1919 und dem Tod der Schwester Agnes M. (mit der sie zumindest zeitweise zusammen in der Leerbachstraße 9 gewohnt hatte) 1920 zog M. in das Nellinistift in der Cronstettenstraße 53-61 (ab Adr. 1920), ein von Rose Livingston 1913 gegründetes Altersheim für unverheiratete Damen gebildeter Stände auf dem Gelände der Diakonissenanstalt. 1925 beantragte die Vorsitzende des Frauenbildungsvereins, Emilie Goldschmidt-Bacher (1857-1942), beim Bürgermeister und danach bei der städtischen Berufsschuldeputation eine Erhöhung der Rentenbezüge von M. (und anderen Kolleginnen). Der Eingabe wurde nicht stattgegeben. Später erhielt M. für die Unterbringung im vergleichsweise teuren Nellinistift Zuwendungen aus der Sondershausen-von-Gläsernthal’schen Stiftung. Im Frühjahr 1933 wurde M. aufgrund einer erneuten seelischen Krise in die Städtische und Universitätsklinik für Gemüts- und Nervenkranke eingewiesen, was ihr Neffe Helmut M. veranlasste. Dort wurde eine „periodische Melancholie mit hypochondrischen und Zwangszügen“ bei familiärer Vorbelastung diagnostiziert. (Auch der Vater, der Onkel Theodor M. und einzelne Geschwister litten an Depressionen.) Nach vier Wochen wurde M. aus der Klinik entlassen.
Ungeachtet der vorübergehenden seelischen Krisen war M. eine aktive und humorvolle Person, die Freundschaften pflegte, viele Reisen unternahm und sich in das städtische Leben einbrachte. Anlässlich des vom Allgemeinen Deutschen Frauenverein veranstalteten Frauentags in Ffm. 1895 wirkte M. in der Rolle des Lieschens, des Dienstmädchens der Frau Rat Goethe, in einer Aufführung des Lustspiels „Alte Hausmittel“ von Elisabeth Mentzel mit. Auch als Malerin war M. in der Stadt präsent. Sie beteiligte sich an den Verkaufsausstellungen des Ffter Kunstvereins, den Jahresausstellungen der Ffter Künstler und Künstlerinnen, und ihre Bilder, hauptsächlich Stillleben und Porträts, wurden in der Kunsthandlung Schneider am Roßmarkt angeboten. Während des Ersten Weltkriegs nahm sie an Ausstellungen der Künstlerwohlfahrt teil.
Werke von M. dürften sich vorwiegend in Privatbesitz befinden und werden gelegentlich auf dem Kunstmarkt angeboten.
Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Gudrun Jäger.
Lexika:
Dessoff, S. 96.
|
Thieme/Becker 25 (1931), S. 51.
Literatur:
Mommsen, Luise: Aus meinem Elternhause. In: Die Gemeinde 19 (1920), Nr. 34, 21.8.1920, S. 251-253 u. Nr. 36, 4.9.1920, S. 267-269.
|
Kat. Georg Cornicelius 1999, S. 77, 79.
|
Wiederspahn/Bode: Kronberger Malerkolonie 1982, S. 151.
Quellen:
Einträge des Vaters Tycho Mommsen: Adr. 1864, T. II, S. 251; 1871, S. 232; 1872, S. 229.
|
Adr. 1904, T. I, S. 226; 1912, T. I, S. 323; 1919, T. I, S. 337; 1920, T. I, S. 376 u. T. II, S. 41.
|
Archiv d. Universität der Künste Berlin, Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums, Zensurenliste 1885/86, 1. Teil, Sign. UdK-Archiv 7-D 288, Bl. 38, 41, 42, 53.
|
Archiv d. Universität der Künste Berlin, Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums, Zensurenliste 1885/86, 2. Teil, Sign. UdK-Archiv 7-288, Bl. 77, 78.
|
Archiv d. Universität der Künste Berlin, Königliche Kunstschule, Alphabetisches Schülerverzeichnis 1886/87, Sign. UdK-Archiv 9-77, Bl. 22, 53.
|
HLA, Hess. Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Gausippenamt Hessen-Nassau, Best. 484 Nr. 161 (Zeitungsauschnitte, betr. Ffter Persönlichkeiten und Familien, hier: Luise Mommsen).
|
HLA, Hess. Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Steuerakten, Best. 676 Nr. 4288 (Luise Mommsen, um 1930-45).
|
HLA, Hess. Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Universitätsklinikum Ffm., Klinik für Psychiatrie, Best. 2072/2 Nr. 29570 (Patientenakte Luise Mommsen, 1933).
|
ISG, S2/10.714.
|
ISG, Schulamt 1.164 (Mommsen, Luise, Privatunterricht in Zeichnen und Malen, 1904-14).
|
ISG, Standesamt, Familienattestat M 489 (Mommsen, Karl Johannes Tycho).
|
ISG, Wohlfahrtsamt 316 (Ffter Frauenbildungsverein e. V., später Städtische Gewerbe- und Haushaltungsschule, hier: Gesuch von Luise Mommsen um Erhöhung ihrer Pension, 1925).
GND: 117125490 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
Weitere Informationen in anderen Netzwerken
© 2026 Frankfurter Bürgerstiftung und bei den Autorinnen und Autoren
Empfohlene Zitierweise: Jäger, Gudrun: Mommsen, Luise. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/13374
Stand des Artikels: 4.5.2026
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 05.2026
Monatslieferung: Neuerscheinungen vom 10. Mai 2026.