Franke, Johann Emil, gen. Hanny. Maler. Sammler. Heimatforscher.
* 2.9.1890 (Koblenz-)Horchheim, † 15.1.1973 Ffm.
Ausbildung in Straßburg und Köln, dann – nach Kriegsdienst – in Ffm. am Städel (1919-23). Freischaffender Künstler in Ffm. (zuletzt Wiesenau 48), seit 1963 in Eschborn. Ausgedehnte Studienreisen (Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich). Landschaftsmaler in der Tradition der Kronberger Malerkolonie. Zahlreiche Ausstellungen, auch in Ffm.
Seit 1933 Mitglied, später Vorstandsmitglied der Ffter Künstlergesellschaft. Vorstandsmitglied des Ffter Kunstvereins. Mitglied im Beirat der Städelschule. Ständiger Berater der Stadt Ffm. in kulturpolitischen Gremien. Besitzer einer umfangreichen Kunstsammlung. Wissenschaftliche Tätigkeit auf dem Gebiet der Kunstgeschichte (Elsheimer, Grünewald) und Archäologie. Fand und deutete das Bonifatius-Kreuz. Übergabe weiterer Funde an städtische Museen.
Schuf insgesamt etwa 2.200 Ölgemälde, vor allem Landschaften, aber auch Stillleben und Porträts. Gemälde „Sommerwiese von Preungesheim“ seit 2016/17 im Besitz des Preungesheimer Kultur- und Geschichtsvereins.
Veröffentlichung seiner Kunstwerke u. a. im Franz-Hanfstaengl-Verlag, München.
Archäologische und kunsthistorische Fachpublikationen. Verfasser der Schrift „100 Jahre Ffter Künstlergesellschaft“ (1957).
Ehrenplakette der Ffter Künstlergesellschaft. Ehrenplakette der Stadt Eschborn.
Selbstporträt.
Hanny-F.-Archiv in Eschborn, gegründet 1973 von der Witwe Margrit F., die das Archiv mit dem künstlerischen Nachlass, der Kunstsammlung und der Bibliothek von F. 1988 an das Museum der Stadt Eschborn übergab.
2012/13 Retrospektive in der Galerie im Kundenzentrum der Ffter Sparkasse in Ffm.
Seit 1933 Mitglied, später Vorstandsmitglied der Ffter Künstlergesellschaft. Vorstandsmitglied des Ffter Kunstvereins. Mitglied im Beirat der Städelschule. Ständiger Berater der Stadt Ffm. in kulturpolitischen Gremien. Besitzer einer umfangreichen Kunstsammlung. Wissenschaftliche Tätigkeit auf dem Gebiet der Kunstgeschichte (Elsheimer, Grünewald) und Archäologie. Fand und deutete das Bonifatius-Kreuz. Übergabe weiterer Funde an städtische Museen.
Schuf insgesamt etwa 2.200 Ölgemälde, vor allem Landschaften, aber auch Stillleben und Porträts. Gemälde „Sommerwiese von Preungesheim“ seit 2016/17 im Besitz des Preungesheimer Kultur- und Geschichtsvereins.
Veröffentlichung seiner Kunstwerke u. a. im Franz-Hanfstaengl-Verlag, München.
Archäologische und kunsthistorische Fachpublikationen. Verfasser der Schrift „100 Jahre Ffter Künstlergesellschaft“ (1957).
Ehrenplakette der Ffter Künstlergesellschaft. Ehrenplakette der Stadt Eschborn.
Selbstporträt.
Hanny-F.-Archiv in Eschborn, gegründet 1973 von der Witwe Margrit F., die das Archiv mit dem künstlerischen Nachlass, der Kunstsammlung und der Bibliothek von F. 1988 an das Museum der Stadt Eschborn übergab.
2012/13 Retrospektive in der Galerie im Kundenzentrum der Ffter Sparkasse in Ffm.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 217, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Vollmer 2 (1955), S. 147.
Literatur:
Cruz: Hanny Franke 2011.
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Urban, Christian: Das Porträt. Hanny Franke. In: FLS 1970, H. 3, S. 23.
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Opalla: Ffter Künstlergesellschaft 2007, S. 163.
Quellen:
ISG, Ffter Künstlergesellschaft, V2/285 (biographische Mappe mit Plakat).
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ISG, S2/652.
GND: 116714441 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Franke, Hanny. Artikel aus der Frankfurter Biographie (1994/96) in: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2286
Stand des Artikels: 11.4.1988