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Faust von Aschaffenburg, Maximilian

Faust von Aschaffenburg, Maximilian. Dr. iur. utr. Jurist. Stadtpolitiker. ~ 2.10.1593 Ffm., ▭ 8.6.1651 Ffm.
Sohn von Johann Friedrich F. v. A. (1569-1621) und dessen Ehefrau Margaretha, geb. Jeckel (1574-1618). Vater von Johann Friedrich F. v. A. (1636-1674).
Seit 1628 Stadtsyndikus. F. v. A. wurde von dem schwedischen König Gustav Adolf mit dem Zehnten von Griesheim und Schwanheim belehnt, den er jedoch beim Westfälischen Frieden wieder abgeben musste.
Verfasser von „Consilia pro aerario civili, ecclesiastico et militari“ (1641) und zwei Chroniken zur Ffter Geschichte.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 197, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.

Literatur: Lenz: Leichenpredigten in Bibliotheken u. Archiven d. Vogelsbergregion 1987, S. 61.
Lenz, Rudolf u. a.: Katalog der Leichenpredigten und sonstiger Trauerschriften in Bibliotheken und Archiven der Vogelsbergregion. Marburg 1987. (Marburger Personalschriften-Forschungen, Bd. 9).

GND: 122877454 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Faust von Aschaffenburg, Maximilian. Artikel aus der Frankfurter Biographie (1994/96) in: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2591


Stand des Artikels: 22.2.1988

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