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Liebrucks, Bruno

Liebrucks, Bruno. Prof. Dr. phil. Philosoph. * 12.10.1911 Budupönen/Ostpreußen, † 15.1.1986 Ffm.
Seit 1959 ordentlicher Professor für Philosophie an der Ffter Universität (emeritiert 1976). Vertreter der dialektischen Sprachphilosophie.
Hauptwerk: „Sprache und Bewußtsein“ (7 Bde., 1964-79).
Kant-Preis der Stadt Königsberg.
Porträtbüste (von Hans Bernt Gebhardt, 1986) im Zentrum Geisteswissenschaften der Ffter Universität.
Nachlass im Archivzentrum der UB Ffm.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 456, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.

Literatur: Wer ist wer? 1984, S. 773.
Wer ist’s? [Titel ab 1935 auch: Degeners Wer ist’s? Mit wechselnden Unter- bzw. Übertiteln, u. a.: Unsere Zeitgenossen. / Zeitgenossenlexikon. / Who’s Who in Germany?] Gründungsherausgeber: Hermann A. L. Degener. 1.-10. Ausgabe. Leipzig u. a. 1905-35. Fortgesetzt u. d. T.: Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who. 11.-52. Ausgabe. Berlin u. a. 1951-2015/16.
Quellen: ISG, S2/7.578.
ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).

GND: 118728202 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
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© 2026 Frankfurter Bürgerstiftung und bei den Autorinnen und Autoren
Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Liebrucks, Bruno. Artikel aus der Frankfurter Biographie (1994/96) in: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/3075


Stand des Artikels: 30.1.1991

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