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Löwenfinck, Adam Friedrich von

Löwenfinck [auch: Löwenfin(c)ken], Adam Friedrich von. Porzellanmaler. * 1714, † 13.11.1754 Hagenau.
Auf Genehmigung des Kurfürsten von Mainz gründete L. mit den Ffter Kaufleuten Christoph Göltz und Johann Felician Clarus 1746 die Höchster Porzellanmanufaktur, die das kurfürstliche Wappen führen durfte. L. übernahm die Leitung des Betriebs im Speicherhof, in den auch sein Bruder Wilhelm von L. (1720-1752) eintrat. Nach Streitigkeiten zwischen den Gesellschaftern verließ L. bereits 1749 Höchst.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 467, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.

Lexika: Hermann Jedding in: NDB 15 (1987), S. 92f.
Neue Deutsche Biographie. Hg. v. d. Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 28 Bde. Berlin 1953-2024. Fortgesetzt ab 2020 als: NDB-online (www.deutsche-biographie.de/ndbonline).
| Thieme/Becker 23 (1929), S. 326.
Thieme, Ulrich/Becker, Felix: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. 37 Bde. Leipzig 1907-50.

GND: 122824350 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Löwenfinck, Adam Friedrich von. Artikel aus der Frankfurter Biographie (1994/96) in: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/3107


Stand des Artikels: 15.3.1991

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