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Oeser, Rudolf

Oeser, Rudolf. Psd.: O. Glaubrecht. Journalist. Politiker. * 13.11.1858 Coswig/Anhalt, † 3.6.1926 Berlin.
Studium der Geistes- und Wirtschaftswissenschaften in Berlin. Von 1890 bis 1892 Chefredakteur der Ulmer Zeitung. Seit 1892 Mitglied, seit 1897 Redakteur der politischen Redaktion der FZ. Themenschwerpunkte: Süddeutschland, wirtschaftspolitische Fragen.
Von 1907 bis 1912 Mitglied des Reichstags. 1917/18 Stadtverordneter (FVP) in Ffm. Von 1919 bis 1921 Preußischer Minister der öffentlichen Arbeit. 1924 Generaldirektor der deutschen Reichsbahngesellschaft.
Veröffentlichungen: „Wie stellen wir uns zu den Kartellen und Syndikaten?“ (1902), „Mehr Kinder – mehr Erbe!“ (1918) u. a.
O.straße in Nied.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 105, verfasst von: Reinhard Frost.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.

Quellen: ISG, S2/7.501.
ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).

GND: 117106747 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
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© 2026 Frankfurter Bürgerstiftung und bei den Autorinnen und Autoren
Empfohlene Zitierweise: Frost, Reinhard: Oeser, Rudolf. Artikel aus der Frankfurter Biographie (1994/96) in: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/658


Stand des Artikels: 18.4.1994

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