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Rosenberger, Anna

Rosenberger, Anna. Stifterin. * um 1400, † 1478 Ffm.
1419 heiratete Anna den späteren Schöffen und Bürgermeister Henne R.
Nach dem Tod ihres Mannes 1452 stiftete Anna R. ein Heim für ledige Frauen und Witwen unweit des Dominikanerklosters in der Klostergasse. Das Beginenheim erhielt nach dem Tod der Stifterin den Namen „R. Einigung“. Mit späteren Stiftungen konnte es zu einem klosterartigen Anwesen ausgebaut werden und existierte bis zur Säkularisation (1803).
R.straße in der nördlichen Innenstadt. Bis zum Zweiten Weltkrieg Anna-Schule und R.schule in der Altstadt.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 212, verfasst von: Reinhard Frost.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.

Lexika: Müller: Stiftungen 1958, S. 25.
Müller, Bruno: Stiftungen für Ffm. Ffm. 1958.
Literatur: Goldmann: Im Schatten des Kaiserdomes 1935, S. 45ff.
Goldmann, Maria-Andrea: Im Schatten des Kaiserdomes. Frauenbilder. Limburg/Lahn 1935.
| Kasper/Schubert: Nach Frauen benannt 2013, S. 112.
Kasper, Birgit/Schubert, Steffi: Nach Frauen benannt. 127 Straßen in Ffm. Hg. v. Frauenreferat der Stadt Ffm. Ffm. 2013.

GND: 1229377603 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
Weitere Informationen in anderen Netzwerken


© 2026 Frankfurter Bürgerstiftung und bei den Autorinnen und Autoren
Empfohlene Zitierweise: Frost, Reinhard: Rosenberger, Anna. Artikel aus der Frankfurter Biographie (1994/96) in: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/934


Stand des Artikels: 4.4.1995

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