Pfungst, Marie Eleonore. Fabrikantin. Wohltäterin.
* 18.10.1862 Ffm., † 8.2.1943 KZ Theresienstadt.
Tochter von Julius P. (1834-1899), Begründer und Inhaber der „Naxos-Union Schleifmittel- und Schleifmaschinenfabrik”, und dessen Ehefrau Rosette Bertha P., geb. Oppenheim (1839-1922). Geschwister: Arthur Joseph P. (1864-1912), Moritz Julius P. (1866-1894), Hedwig Auguste P. (1870-1873).
Nach dem Tod des Bruders Arthur P. 1912 übernahm Marie P. zusammen mit ihrer Mutter die Leitung des Betriebs und des von dem Bruder gegründeten Verlags. 1918 Umwandlung des Betriebsvermögens in „Dr. Arthur P.-Stiftung” im Sinne des Verstorbenen: „Die Stiftung bezweckt die Förderung des geistigen Lebens und die Verbreitung und Vertiefung der Bildung unter allen Volksschichten, u. a. durch die Gewährung von Ausbildungsbeihilfen.” Einrichtung eines „Arbeitskreises für freie Volksbildung” im eigenen Haus Eschersheimer Landstraße 21/Ecke Gärtnerweg. 1927 Erwerb eines Landhauses in Fischbach/Taunus als Bildungs- und Erholungsstätte der Stiftung.
1933 erste Eingriffe der Nationalsozialisten in die Gestaltung der Bildungsarbeit. 1935 musste P. den Vorsitz des Unternehmens und der Stiftung niederlegen. Sie blieb jedoch durch die Solidarität der Geschäftsleitung zunächst von größerer Bedrängnis verschont. 1936 Eröffnung eines Marie-P.-Heims für Verfolgte und Notleidende im eigenen Haus. 1939 Umbenennung der Stiftung in „Waldschmidt-Stiftung”. Am 10.9.1942 erzwungener Abschluss eines „Heimeinkaufsvertrags” durch P. unter Zahlung von 56.568,17 Reichsmark für „Heimunterkunft und Verpflegung” in Theresienstadt. Am 15.9.1942 Deportation. Am 8.2.1943 an Entkräftung im KZ Theresienstadt gestorben.
Nach drei Rückerstattungsverfahren hat die wiederbelebte „Dr. Arthur P.-Stiftung” ihren Sitz in der Waldschmidtstraße 39; sie erwarb 1947 den Nachlass von Marie P., vergibt insbesondere Stipendien an begabte Studierende, betreibt das Marie-P.-Heim als Wohnheim „für Frauen, die unverschuldet in Not geraten sind”, in Bad Homburg, gründete 1971 einen Kindergarten (zunächst als Betriebskindergarten der „Naxos-Union”, seit 2007: Kita-Fantasia) in Maintal-Bischofsheim, den sie bis heute unterstützt, und richtete eine öffentliche technische Bibliothek im Stiftungsgebäude in Ffm. ein.
Seit 2008 Stolperstein für P. vor dem Haus Gärtnerweg 2 im Westend.
Marie-P.-Platz im Gallus.
Nach dem Tod des Bruders Arthur P. 1912 übernahm Marie P. zusammen mit ihrer Mutter die Leitung des Betriebs und des von dem Bruder gegründeten Verlags. 1918 Umwandlung des Betriebsvermögens in „Dr. Arthur P.-Stiftung” im Sinne des Verstorbenen: „Die Stiftung bezweckt die Förderung des geistigen Lebens und die Verbreitung und Vertiefung der Bildung unter allen Volksschichten, u. a. durch die Gewährung von Ausbildungsbeihilfen.” Einrichtung eines „Arbeitskreises für freie Volksbildung” im eigenen Haus Eschersheimer Landstraße 21/Ecke Gärtnerweg. 1927 Erwerb eines Landhauses in Fischbach/Taunus als Bildungs- und Erholungsstätte der Stiftung.
1933 erste Eingriffe der Nationalsozialisten in die Gestaltung der Bildungsarbeit. 1935 musste P. den Vorsitz des Unternehmens und der Stiftung niederlegen. Sie blieb jedoch durch die Solidarität der Geschäftsleitung zunächst von größerer Bedrängnis verschont. 1936 Eröffnung eines Marie-P.-Heims für Verfolgte und Notleidende im eigenen Haus. 1939 Umbenennung der Stiftung in „Waldschmidt-Stiftung”. Am 10.9.1942 erzwungener Abschluss eines „Heimeinkaufsvertrags” durch P. unter Zahlung von 56.568,17 Reichsmark für „Heimunterkunft und Verpflegung” in Theresienstadt. Am 15.9.1942 Deportation. Am 8.2.1943 an Entkräftung im KZ Theresienstadt gestorben.
Nach drei Rückerstattungsverfahren hat die wiederbelebte „Dr. Arthur P.-Stiftung” ihren Sitz in der Waldschmidtstraße 39; sie erwarb 1947 den Nachlass von Marie P., vergibt insbesondere Stipendien an begabte Studierende, betreibt das Marie-P.-Heim als Wohnheim „für Frauen, die unverschuldet in Not geraten sind”, in Bad Homburg, gründete 1971 einen Kindergarten (zunächst als Betriebskindergarten der „Naxos-Union”, seit 2007: Kita-Fantasia) in Maintal-Bischofsheim, den sie bis heute unterstützt, und richtete eine öffentliche technische Bibliothek im Stiftungsgebäude in Ffm. ein.
Seit 2008 Stolperstein für P. vor dem Haus Gärtnerweg 2 im Westend.
Marie-P.-Platz im Gallus.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 138f., verfasst von: Mile Braach.
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Lexika:
Bibliogr. z. Gesch. d. Ffter Juden, S. 556f.; vgl. auch S. 179, 315f.
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Dieter Rebentisch in: NDB 20 (2001), S. 366f.
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Schiebler, S. 63f.
Literatur:
Braach: Marie Eleonore Pfungst 1995.
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Linnemann, Dorothee: Marie Eleonore Pfungst. In: Brüggen (Hg.): 75 Leben 2024, S. 46-52.
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Aktennotizen des Leiters der Stiftungsabteilung über die „Umstellung“ der Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, 2.10.1935. In: Dok. z. Gesch. d. Ffter Juden 1963, S. 119-121.
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Der Beauftragte der Geheimen Staatspolizei bei der Jüdischen Wohlfahrtspflege an die Geheime Staatspolizei Ffm., 22.10.1941; hier: Gewährung von Ernährungsbeihilfen aus Mitteln von Marie Pfungst. In: Dok. z. Gesch. d. Ffter Juden 1963, S. 468-476, hier S. 470.
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Heimeinkaufvertrag [zwischen der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland und Marie Pfungst] für KZ Theresienstadt, 10.9.1942. In: Dok. z. Gesch. d. Ffter Juden 1963, S. 529f.; vgl. auch S. 548.
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Dr. Arthur Pfungst-Stiftung 1931.
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Werner, Hans: Freie Volksbildung. Der Arbeitskreis für freie Volksbildung der Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, Ffm. In: Ethische Kultur 39 (1931), H. 3, S. 21f.
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Werner, Hans: Der Arbeitskreis für freie Volksbildung der Dr. Arthur Pfungst-Stiftung. In: Freie Volksbildung 3 (1928), S. 132-134.
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Groschopp: Neuer Ffter Verlag 2025.
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Internat. Frauenbund: Generalversammlung in Rom 1914, S. 119.
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Kingreen/Eichler (Hg.): Die Deportation d. Juden aus Hessen 2023, S. 169-179.
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Klausmann: Frauenbewegung 1997, S. 56, 58, 64-66, 69, 78f., 155f., 282, 302, 316, 333, 336f., 374f.
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Matern: Dr. Arthur Pfungst-Stiftung 2024.
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Paquet: Die Ffterin 1947, Neuaufl. 1970, Abb. Nr. 79 m. Erläuterungen auf S. 139.
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Pfungst, Arthur: Gesammelte Werke 1-3 (1926-27); darin eine biographische Einleitung von Franz Angermann, Bd. 1 (1926), S. IX-CXXVI.
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Stemmler: Bruno Müller 2020, S. 84-87.
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Zibell: Hessinnen 2019, S. 235-241, 378.
Quellen:
Einträge des Vaters Julius Pfungst und der Firma: Adr. 1860, T. II, S. 258; 1863, T. II, S. 274; 1872, S. 252; 1873, S. 265; 1874, S. 278; 1875, S. 297; 1876, S. 128.
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Einträge von Marie Pfungst als Vorsitzender der Betriebskrankenkasse der „Naxos-Union”: Adr. 1926, T. IV, S. 60; 1931, T. IV, S. 58.
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Einträge des „Heims der Dr. Arthur Pfungst-Stiftung“: Adr. 1936, T. II, S. 106; 1940, T. II, S. 109.
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Arolsen Archives, International Tracing Service (ITS), Bad Arolsen, Liste der 1942-1944 im Ghetto Theresienstadt verstorbenen Juden aus Hessen, Sign. 8155903, Document ID: 4955810 = S. 43 (online unter: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/4955810, abgerufen am 9.9.2026).
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Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, Archivalien, Erinnerungsbuch, III-IV, 1909-18.
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Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, Archivalien, Königliche Genehmigung der Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, 30.8.1918.
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Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, Archivalien, „An unsere Angestellten!“ [zur Stiftungsgründung], 3.10.1918.
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Dt. Reichsanzeiger, Nr. 187, 11.8.1875, [2. Beilage], [S. 11], Nr. 1652.
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Vier Briefe von Marie Pfungst an Elisabeth Mentzel, 28.8 bis 11.9.1908. Freies Deutsches Hochstift/Ffter Goethe-Museum, Sign. Hs-22044 bis 22047.
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Fritz Bauer Institut, Sammlung Familie Pfungst (Smlg Pfungst) von Mile Braach, 1862-1995.
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Kurzer Nachruf und Todesanzeige für Julius Pfungst in: FZ, Nr. 303, 1.11.1899, Abendblatt, S. 3.
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Julius Pfungst. [Trauerfeier im Heidelberger Krematorium.] In: FZ, Nr. 307, 5.11.1899, Drittes Morgenblatt, S. 2.
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Todesanzeige für Rosette Pfungst in: FZ, Nr. 746, 19.10.1922, Zweites Morgenblatt, S. 4.
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Maries Vermächtnis. Fernsehfilm von Ina Knobloch, ca. 30 Min. Hess. Rundfunk (HR), 9.11.2025.
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HLA, Hess. Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Entschädigungsakten, Best. 518 Nr. 4131 (Marie Pfungst, 1950-64).
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HLA, Hess. Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Devisenakten, Best. 519/3 Nr. 5577 (Marie Pfungst, 1940-42).
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Heiratseintrag der Eltern Julius Pfungst und Rosette Bertha Oppenheim, Ffm., 26.6.1861: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbuch, Bestand STA 11/12: Standesamt Ffm., Heiratsregister 1861, S. 180.
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Geburtseintrag des Bruders Moritz Julius Pfungst, geb. am 11.10.1866 in Ffm.: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Tauf-/Geburtsbuch, Best. STA 10/37: Standesamt Ffm., Geburtsregister 1866, Bd. 2, S. 911, Nr. 1612.
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Geburtseintrag der Schwester Hedwig Auguste Pfungst, geb. am 24.1.1870 in Ffm.: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Tauf-/Geburtsbuch, Best. STA 10/48: Standesamt Ffm., Geburtsregister 1870, Bd. 1, S. 90, Nr. 179.
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Sterbeeintrag der Schwester Hedwig Auguste Pfungst, gest. am 25.9.1873 in Ffm.: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Toten-/Sterbebuch, Bestand STA 12/32: Standesamt Ffm., Sterberegister 1873, Bd. 2, S. 876, Nr. 1642.
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ISG, MA 9.493 [Dr. Arthur Pfungst-Stiftung (1939-45: Waldschmidt-Stiftung), 1931-65].
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ISG, NS-Verfolgte 5.078.
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Meldekarte der Eltern in: ISG, Nullkartei.
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ISG, S2/890.
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ISG, S2/3.643 (Rudolf Herbst).
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ISG, Senatssuppl. 732/15 (Pfungst, Julius, 1859-67).
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ISG, Standesamt, Familienattestat P 509 (Pfungst, Julius).
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Brief von Helene Lange, Vorstand des ADF, an Marie Pfungst, (Berlin-)Halensee, 22.12.1903. In: Helene-Lange-Archiv im Landesarchiv Berlin, Sign. B Rep. 235-02 (ADF), MF-Nr. 1489-1491.
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Drei Briefe von Marie Pfungst an Ferdinand Tönnies, Ffm., 1924-27. Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Sign. Cb 54.56:611,20-22.
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Kondolenzbrief zum Tod von Oskar Pfungst von Hans Bluntschli an Marie Pfungst. Zentralbibliothek Zürich, Handschriftenabteilung, Inv.-Nr. FA Bluntschli 124.52.
Internet:
Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, 9.9.2026.
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Ffm. 1933-1945, 10.9.2026.
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Ffter Frauenzimmer, 9.9.2026.
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Hess. Biografie, 9.9.2026.
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Hess. Biografie, 10.9.2026.
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Stadt Ffm., 10.9.2026.
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Stolpersteine in Ffm., 9.9.2026.
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Wikipedia, 10.9.2026.
GND: 116173815 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
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Empfohlene Zitierweise: Braach, Mile: Pfungst, Marie. Artikel aus der Frankfurter Biographie (1994/96) in: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/764
Stand des Artikels: 31.3.1996